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Mrz 01 2010

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admin

Trainingswoche für Retriever im Oderbruch (Liepe) vom 29.3.2010 bis 01./02.04.2010

Der Jagdverein Lehrprinz e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Flatcoated Retriever Züchter Walter Coenen ein Retrieverseminar unter möglichst jagdnahen Bedingungen. Das Lehrrevier liegt im wasserreichen Niederoderbruch und wird vom Oder-Havel-Kanal mit seinen naturbelassenen Ufern durchzogen. Die Hunde können sowohl an offenen Uferstellen als auch an dichtem Schilf gearbeitet werden. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihren Hund auf einer Haarwildschleppe (Kanin) zu arbeiten.
Hier eine Übersicht über das Lehrrevier im Oderbruch.

Im Rahmen des Trainings werden Working Test Aufgaben gearbeitet, Probleme analysiert und Trainingstipps vermittelt. Auch das Führen des Hundes wird unter die Lupe genommen, um auch hier evt. Fehler abzustellen.

Es besteht die Möglichkeit mit den Hunden außer an Land auch an den unterschiedlichsten Gewässern zu arbeiten. Das Revier bietet vielfältige Möglichkeiten. Die Aufgaben werden mit und ohne Schuss, sowie Launcher gearbeitet.

Es besteht die Möglichkeit auch jagdlich- zu arbeiten. Interessenten melden sich bitte ab 20 Uhr unter 02166/58690 oder 0173-2529801 zwecks genauer absprachen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an webmaster@my-flat-areca.net

Die Kosten sind wie folgt zu kalkulieren:

Eintägige Teilnahme: 75 € / Tag

Zweitägige Teilnahme: 70 € / Tag

Mehrtägige Teilnahme: 60 € / Tag

Im Preis enthalten ist ein Imbiss am Mittag.

Nach der Buchung erhalten sie die Bankdaten zwecks Überweisung.

Weitere Informationen zum Trainingsrevier und zur Unterbringung:

Stefan Fügner Am Bahnhof 3,  16259 Falkenberg (Mark)
Tel. 033458/64247 oder 0178/6141856
jagdblog@gmail.com  oder   fuegner@liepervorwerk.de

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Feb 01 2010

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admin

Jägersilvester 2010

Abgelegt unter Allgemein, Jagdveranstaltungen

Wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht,
endet das Jagdjahr, ein neues beginnt:
Jägersilvester auf dem Lieper Vorwerk steht an.
Das Lieper Vorwerk liegt in den Hängen der Endmoräne,
am Südrand der Schorfheide und des gleichnamigen Biosphärenreservats.
Vom Dorf aus ist das Vorwerk unsichtbar.
Es liegt eingebettet in Wiesen und Feldern,
die unmittelbar an den Hochwald des Choriner Forstes grenzen,
bekannt für seine sagenhaften Hochwildbestände.
Auch der Kranich findet dort
in Moor- und Waldseen – seine Brut- und Niststätte,
um dann Tag für Tag ins Nieder-Oder-Bruch herab zu fliegen
und seinen Tanz zu vollführen.
Eben dorthin öffnet sich der Blick vom Lieper Vorwerk nach Süden:
Auf den Pfingstberg und an dem vorbei ins Nieder-Oder-Bruch
und die Weiten des Urstromtals.

JUN.I Institut für Jagd, Umwelt und Naturschutz
& der Verein Lehrprinz e.V.

laden auf das Lieper Vorwerk ein:

Jagdscheinanwärter, Jungjäger, Jäger, Pächter und
alle an der Jagd Interessierten

zum
„Jägersilvester 2010“
am 27. März 2010 um 15.00 Uhr

Information – Gespräche – Kennenlernen – Erfahrung austauschen – Verbindung knüpfen

Programm:
15.00 h Anblasen
Begrüßungsimbiss
Offizielle Begrüßung
Auslosung des Gewinners des JUN.I-Jagdquiz
lockere Gespräche
Buffet
gegen 20.00h Ausklang

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt
Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 50,- €/pro Person
u.A.w.g. an feste@liepervorwerk.de bis 20. März 2010

Veranstalter:
Institut für Jagd, Umwelt und Naturschutz, Neue Parsteiner Str. 3,
16248 Liepe
Lehrprinz e.V., Am Bahnhof 3, 16259 Falkenberg/Mark

Catering:
„Besser leben auf dem Lande“ Lieper Vorwerk e.V.,
Neue Parsteiner Str. 3, 16248 Liepe

www.lehrprinz.eu
www.jagdrechtsblog.com
www.jagdblog.blogspot.com

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Okt 04 2009

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Stefan

Entenjagd im Lehrrevier

Abstreichende Enten über dem Finowkanal, dahinter das Niederoderbruch
Photo: Kathreen Mangatter

Am Anfang stand die Idee, mittels einer Entenjagd im Lehrrevier das nicht nur unter Jägern noch weitestgehend unbekannte Niederoderbruch bekannt zu machen, liegt es doch im östlichen Brandenburg und somit weit ab der traditionellen Urlaubsgebiete.
Über das Jagdforum Xing wurde eine Anfrage gestartet, ob Interesse besteht, eine solche Jagd zum Kennenlernen des Lehrreviers abzuhalten und spontan sagten zahlreiche Jäger des Forums zu.

Am 25.9.2009 war es dann soweit. 33 überwiegend junge Jäger, Jägerinnen und Hundeführer trafen bei herrlichem Herbstwetter im Laufe des Nachmittags im Landhof Liepe ein. Damit sich alle Teilnehmer auf die Jagd konzentrieren konnten, war die professionelle Eventphotographin Kathreen Mangatter aus Dresden angereist, um die Entenjagd auf Bildern festzuhalten. Sie stellte dem JagdBlog die hier eingestellten Bilder zur Verfügung.

Nicht wenige hatten mehrere 100 Kilometer Anreise hinter sich, sodass die bereitgestellte Bergische Kaffeetafel zur Stärkung und zum Kennenlernen der Jagdgäste großen Anklang fand.
Erfreulich war es für mich, dass das Durchschnittsalter der Jagdgäste unter 40 Jahren lag und die Idee, vor allem jungen Jägern das Lehrrevier näher zu bringen, schon in diesem Punkt ein echter Erfolg war. Viele Jagdgäste kannten sich nur aus dem Jagdforum und so bestand die Möglichkeit, sich beim Stärken nach der langen Anfahrt und vor der Jagd sich erstmals persönlich gegenüber zu sitzen.

Warten auf die Enten
Photo: Kathreen Mangatter

Nach der Begrüßung durch den Jagdherrn ging es dann in vier Jagdgruppen hinaus ins Niederoderbruch und an die Kanäle. Schon wenige Minuten nach dem Anstellen der Jagdgruppe am Finowkanal stiegen gleich mehrere große Schofe Enten gleichzeitig auf, die jedoch schnell an Höhe gewannen und unerreichbar die anderen Jagdgruppen das Niederoderbruch überflogen.
Die Hoffnung, dass die Sauen durch den Jagdlärm die Bruchwälder verlassen würden, erfüllte sich nicht, obwohl in allen Bruchwäldern, die abgestellt waren, Sauen von den angestelleten Schützen vernommen wurden.
Nach dem Abendstrich trafen dann alle Jagdgäste und Hunde wieder wohlbehalten im Landhof Liepe ein.
Die Jagdhornbläser bliesen dem Forumsmitglied Malte Dörter und seinen zwei Jagdkameraden, die bei einem Brand einer Jagdhütte in Sibirien ums Leben gekommen waren, ein letztes Halali und die Jagdgäste gedachten in einer Schweigeminute der verunglückten Jäger. Nach einigen abschließenden Worten durch den Jagdherrn wurde die Strecke verblasen und bei einem Wildschweingulasch klang der erste Jagdtag aus. Wissend um das frühe Aufstehen am nächsten Morgen endete der erste Jagdtag früh und am nächsten Morgen trafen sich alle Jagdgäste pünktlich um 5.15 Uhr vor dem Hotel zum gemeinsamen Morgenstrich.
Diesmal kam auch das Schützenboot, das am Abend leider auf dem Weg vom Webellinsee an den Oder-Havel-Kanal aufgehalten worden war, zum Einsatz.

Als ich gegen 6.15 Uhr im Niederoderbruch Richtung Osten schaute, um den Sonnenaufgang zu beobachten, zeigte sich das Niederoderbruch von seiner allerbesten Seite:
Während es im Osten langsam heller wurde und noch einige Sterne am Himmel funkelten, lag vor mir ein Schilfgürtel, dahinter noch im Morgendunst die “Honeckerkanzel”, ein Relikt aus der Zeit, als das Oderbruch noch Staatsjagdgebiet war. Weiter Richtung Osten ragte der Kirchturm von Bralitz aus dem dichten Nebel in den Morgenhimmel und die ersten Kraniche zogen aus ihren Schlafplätzen im Norden laut trompetend ins Oderbruch.
Jägerherz, was willst Du mehr!

Sonnenaufgang im Niederoderbruch
Photo: Kathreen Mangatter

Als gegen 9.00 Uhr Schützen , Hundeführer und Hunde wieder wohlbehalten am Landhof eintrafen, fehlten noch einige Hundeführer und die Bootsbesatzung. Der Einsatz des Schützenbootes hatte sich als unabdingbar herausgestellt, da viele Enten erst durch den Bootseinsatz zum Aufsteigen zu bewegen waren. Hätte das Boot auch am Abend zur Verfügung gestanden, wäre die Strecke sicherlich größer gewesen.
Im Laufe des Jägerfrühstücks trafen dann auch die Bootschützen und Hundeführer , die einige Enten nachsuchen mussten, ein und bei herrlichem sonnigem Herbstwetter fand dann die Abschlussbesprechung im Gutshof des Landgutes statt.
Mit 11 Enten und einer Taube fiel die Strecke in Anbetracht der vorgekommenen Enten dürftig aus. Dies ist aber auf das Vorkommen der Enten an nur einigen wenigen Ständen zurückzuführen, sowie auf eine noch zu verbessernde Tarnung der angestellten Schützen. Auch der erfolgreiche Einsatz des Bootes am Morgen zeigte, dass der Einsatz von Booten entscheidend für den Jagderfolg ist.

Nach der Abschlussbesprechung lud Familie Lipps alle Jagdgäste noch zu einem kleinen Empfang auf das Lieper Vorwerk ein, was von vielen Jagdgästen, die es nicht eilig hatten, angenommen wurde.
Hier konnten sich die Jagdgäste ein Bild von der hügeligen Endmoränenlandschaft machen, die an das Niederoderbruch angrenzt, und doch so anders ist. Bei einem herrlichen Blick über das Niederoderbruch genossen die Jagdgäste den sonnigen Herbsttag und müde, aber zufrieden traten gegen 15.00 Uhr die letzten Gäste die Heimreise an.

Fazit:
Für mich war es ein großer Erfolg, so vielen jungen Jägern die einmalige Landschaft des Niederoderbruchs näher zu bringen. Zudem haben die ausnahmslos sehr disziplinierten, überwiegend jungen Jäger bewiesen, dass es möglich ist, eine Jagd zu organisieren, ohne die Teilnehmer persönlich zu kennen.
Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass von den Anstellern das disziplinierte Verhalten der Jagdgäste explizit gelobt wurde und kein einziger Jagdgast Anlass zur Klage gab.
Besonders hat es mich gefreut, dass ich viele Verbesserungsvorschläge erhalten habe und sich spontan einige Gäste bereit erklärten, mich beim nächsten Mal bei der Vorbereitung aktiv zu unterstützen.
Auch Familie Lipps war angetan von den vielen jungen und disziplinierten Jägern.
Meine Idee, die Entenjagd als feste Veranstaltung im Niederoderbruch zu etablieren, wurde sofort begrüßt und ich kann schon jetzt sagen:
“Wir freuen uns jetzt schon auf die Entenjagd 2010″

waidmannsheil

Euer

stefan

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Jun 21 2009

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Stefan

Entenjagd im Lehrrevier Liepe vom 25.9.-26.9.2009

Abgelegt unter Jagdveranstaltungen

Die Entenjagd im Lehrrevier Liepe findet erstmalig statt. Neben der Jagd und der Jagdhundearbeit soll der Erfahrungsaustausch und das Kennenlernen der Jagdgäste im Mittelpunkt stehen, weshalb der Gastlichkeit ein hoher Stellenwert eingeräumt werden soll.


25.9.2009

Ab 14.00 Uhr „Bergische Kaffeetafel“ im Landhof Liepe


Da viele Gäste von weither anreisen, steht den Jagdgästen der Landhof Liepe ab 14.00 Uhr als Treffpunkt zur Verfügung. Im Gasthaus des alten Gutshofes erwartet die Ankommenden eine „Bergische Kaffeetafel“, eine Mischung aus „Kaffee und Kuchen“ und deftigem Abendbrot mit regionalen Produkten aus der Mark Brandenburg. Dadurch braucht niemand pünktlich zu sein, um etwas zu Essen zu bekommen und während dieses ungezwungenen Imbisses haben die Gäste genügend Zeit, um sich kennen zu lernen, von der Fahrt zu erholen und sich vor der Jagd zu stärken.


Gegen 17.00 Uhr Begrüßung durch den Jagherrn und die Jagdleitung


Gegen 17.00 Uhr heißt es dann Aufbruch zur Jagd. Nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser werden die Jagdgäste vom Jagdherrn im Innenhof des Landhofes gegrüßt. Es wird über den Ablauf der Jagd informiert und die Jagdgruppen eingeteilt.


Gegen 18.00 Uhr Abendstrich:


Nach der Begrüßung werden die Jagdgruppen auf die Stände geführt und die Entenjagd beginnt. Die Stände sind so gewählt, dass geschossene Enten nicht in undurchgringliches Schilf fallen können und das Apportieren möglich ist. Alle Schützen erhalten Revierkarten in denen ihr Stand und die Stände der anderen Schützen eingetragen sind, sodass jeder über seinen Stand und den Stand der anderen informiert ist.


Gegen 20.00 Uhr Strecke verblasen


Mit Einbruch der Dunkelheit werden die Schützen wieder zum Landhof Liepe gebracht, wo das feierliche Streckeverblasen und die Bekanntgabe der Tagesstrecke erfolgt. Das anschließende Schüsseltreiben findet im Gasthof des Landhofs Liepe statt. Die Kleiderordnung beim Schüsseltreiben ist leger, also die gleiche, wie bei der Jagd. Da sich Jagdgebiet, der Landhof und der Gasthof an einem Ort befinden, brauchen die Jagdgäste die eigenen Fahrzeuge nicht benutzen.

Für die Fahrt zu den Quartieren nach dem Schüsseltreiben wird ein Fahrdienst eingerichtet.

Zum Schüsseltreiben gibt es ein Wildschweingulasch bis zur völligen Sättigung aller Jagdgäste. Über das Rahmenprogramm des Schüsseltreibens hüllt sich die Jagdleitung in Schweigen.

26.9.2009

7.00 Uhr Morgenstrich


Pünktlich geht es am nächsten Tag auf den Morgenstrich. Hier muss damit gerechnet werden, dass Morgennebel die Jagd beeinträchtigt, aber es kann versichert werden, dass es ein einmaliges Naturschauspiel ist, den Tagesanbruch im Oderbruch zu erleben. Durch den Frühnebel kann sich der Beginn des Morgenstrichs verzögern, aber in der Regel lösen sich die Nebelschwaden schnell auf und die Jagd beginnt mit Verzögerung.


Gegen 10.00 Uhr Treffen nach dem Morgenstrich


Je nach Witterung trifft sich die Jagdgesellschaft wieder gegen 10.00 Uhr im Landhof Liepe zum Verblasen der Morgenstrecke und zum anschließenden ausgiebigen Jägerfrühstück, dessen Ende offen ist.

Somit bietet auch das Jagdfrühstück ausreichend Zeit für Gespräche über die Jagd und zum Knüpfen von neuen Kontakten.


Ab 12.00 Uhr Revierbesichtigungen:


Interessierte Jagdgäste haben nach dem Frühstück die Möglichkeit, die Reviere Liepe I und Liepe II zu besichtigen. Da die beiden Reviere völlig unterschiedlich hinsichtlich der Beschaffenheit und der Wildvorkommen sind, kann man hier die Besonderheit einer einmalig erhaltenen natürlichen Endmoränenlandschaft kennenlernen.

Es wird gebeten, dass die Jagdgäste, die an einer solchen Revierbesichtigung teilnehmen wollen, dies vorher anmelden.


Quartiere:


Nach Rücksprache mit dem Hotel „Am Schiffshebewerk“ hat jeder Gast die Möglichkeit, im Hotel oder in den Ferienwohnungen des Hotels für pauschal 30,00 Euro zu nächtigen. Das Frühstück wird nach der Morgenstrich im Landhof Liepe gereicht. Wer auf einem Einzelzimmer besteht, möge dies dem Hotel frühzeitig mitteilen. Das Mitbringen von Hunden wurde angekündigt, sollte aber explizit angemeldet werden.

Diejenigen, die ihre Teilnahme bereits gemeldet haben, werde ich beim Hotel einquartieren.

Anschrift:

Hotel „Zum Schiffshebewerk“

Hebewerkstr.44

16248 Niederfinow

033362 70099

Fax 033362 619066

email: hotel-schiffshebewerk@gmx.de

Ansprechpartner: Eigentümer Herr Manfred Schröder

Jagdgäste, die einen LUMA-Platz benötigen, melden sich bei mir.


Fahrzeugbewachung:


Nach dem Beziehen der Quartiere sollten alle Fahrzeuge im Landhof Liepe geparkt werden und die Waffen nach dem Verblasen der Strecke im Fahrzeug bleiben. Es wird ein Wachdienst organisiert, der bis zum Morgenstrich die Fahrzeuge bewacht.


Ausrüstung:


Es wird gebeten, die Jagd mit bleifreier Munition auszuüben. Ob es möglich ist, in der eigenen Waffe bleifreie Munition zu verschießen, sollte jeder einzelne in Erfahrung bringen.

Bei der Kleidung ist darauf zu achten, unbedingt Gummistiefel zu tragen, da das Oderbruch für seine nassen und sumpfigen Untergrund berüchtigt ist.

Warnhutbänder sind zwingend notwendig, da alle Schützen in getarnten Ständen stehen und eine Weste nicht gesehen wird.


Kosten:


Für Jagdgäste ohne brauchbaren Hund betragen die Kosten 200,00 Euro.

Jagdgäste oder Hundeführer mit brauchbarem Hund zahlen 35 Euro.

Im Preis enthalten ist:

Teilnahme an der Jagd

Gesamte Verköstigung ohne Getränke

Eventuell anfallende Tierarztkosten der Erstversorgung bei Verletzungen , die sich der Hund bei der Ausübung der Jagd zuzieht.


Buchung:


Alle, die sich bereits angemeldet haben, oder sich noch anmelden, erhalten in den nächsten Wochen eine Jagdeinladung als Buchungsbetätigung. Die Teilnehmerzahl wird auf 35 Jagdgäste beschränkt . Der letzte Termin zur Buchung, wenn nicht bis dahin die Teilnehmerzahl bereits erreicht wurde, ist der 15.August 2009.

waidmannsheil

Euer

Stefan

Update: Bericht mit Bildern über die Entenjagd


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